An das Klack Klack gewöhnt man sich schnell. Und sie können auch sehr hilfreich beim durchqueren von verwachsenen Wegen sein. Ich benutze sie allerdings nur wenn ich sie brauche. Oft bleiben sie eingefahren im Rucksack, oder werden nur auf bestimmten Abschnitten aktiviert.
OT Klack klack
Ich bin ja mehr so der einbeinige Bandit.
Habe gewöhnlich 1 Stab pro Insel wo deponiert und nutze den gewöhnlich ABWÄRTS, an Stellen mit tieferen Trittstufen zum Abstützen und Balancieren. In der Ebene eher Ballast...
Habt Ehrfurcht vor den Pflanzen, denn alles lebt durch sie. J.W.v.Goethe
Toutes choses sont dites déjà; mais comme personne n’écoute, il faut toujours recommencer. André Gide
Ich habe viele verschiedene Modelle, auf La Palma meistens einen Teleskopstock mit Innengewinde und lock durch Kugeln in den Segmenten. Maximal leicht und kurz im zusammengeschobenen Zustand (Exped), wichtig wegen Handgepäckregelung. 55cm sind zu schaffen, 45cm kaum, 40cm nur mit zusammenklappbaren Modellen.
Etwas länger ist der Schirmstock von Komperdell für Regenwetter.
So einen langen, massiven Baston, Holzstab, haben die Schruemels, zahlen aber auch für den Transport.
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Ich nutze meine Wanderstöcke fast dauerhaft. Weil ich es nervig finde immer so dicke Finger von runterhängenden Armen zu bekommen
Habe aber immer, Ausnahme Schnee und Eis, Gummipuffer unten an den Spitzen. Das macht für mich in der Stabilität beim abwärtslaufen keinen Unterschied, ist aber bedeutend ruhiger.
Nee. Die Gummi Puffer sind im Nu durchgestochen oder anderenfalls einfach verloren gegangen.
Höchstens für Opa in der Stadt. Das sieht man hier öfters.
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mrjasonaut hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 04:37
Ich habe viele verschiedene Modelle, auf La Palma meistens einen Teleskopstock mit Innengewinde und lock durch Kugeln in den Segmenten. Maximal leicht und kurz im zusammengeschobenen Zustand (Exped), wichtig wegen Handgepäckregelung. 55cm sind zu schaffen, 45cm kaum, 40cm nur mit zusammenklappbaren Modellen.
Etwas länger ist der Schirmstock von Komperdell für Regenwetter.
So einen langen, massiven Baston, Holzstab, haben die Schruemels, zahlen aber auch für den Transport.
Man kommt problemlos mit Wanderstöcken durch die Sicherheitskontrolle? Wir haben immer Angst, dass uns die als Waffe ausgelegt werden, nachdem wir schon einmal ne Rolle Gaffa-Tape abgeben mussten, weil man damit ja die ganze Crew fesseln könne...
mrjasonaut hat geschrieben: Di 2. Jun 2026, 12:54
Nee. Die Gummi Puffer sind im Nu durchgestochen oder anderenfalls einfach verloren gegangen.
Habe Stöcke und Puffer von Leki, ja irgendwann sind die abgelaufen/durchgestochen. Aber da muss man schon ein paar km zurücklegen. Habe meine Stöcke 7 Jahre und das 3. Paar drauf. Verloren hab ich noch keine, die sitzen fest.
@Siltho, von "problemlos' kann keine Rede sein, aber ich liebe die Herausforderung. Habe dazu eine mehrbändige Abhandlung vor Jahren im Nachbarforum verfasst, müsste ich suchen.
Aber heute nicht mehr.
Muss heute bis morgen nüchtern sein und bleiben für Labor morgen früh.
Ach, ist mir schlecht.
OT.
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So langsam könnte es sich lohnen, die letzten Beiträge in einen eigenen Thread "Wanderstöcke" auszugliedern ...
Bin angesichts meiner gesundheitlichen Situation dieses Jahr erstmalig mit Wanderstöcken unterwegs gewesen. Ich benötige sie v. a. bergauf, weil mir da nach wie vor Kraft in den Beinen fehlt und es "auf allen Vieren" dann doch leichter läuft.
Durch die Sicherheitskontrolle habe ich es mit den Stöcken gar nicht erst versucht. Also sind die (faltbaren) Stöcke einfach im Aufgabegepäck gereist, zusammen mit meinem Reisestativ für die Kamera.
Mein Modell (auch von Leki) hat a) Gummipömpel, die aber nicht allzu fest auf den Spitzen stecken. Da stimme ich mrjasonaut zu, dass die im Gelände wohl eher nicht bis zum Zieleinlauf dabei sein werden. Das größere Problem waren für mich, dass meine Stöcke b) auch noch Teller haben, leider fest montiert. Die empfand ich als regelrecht gefährlich, weil sie sich auf engen, etwas verwachsenen Wegen ständig im Grünzeug verhedderten. Für einen Umtausch haben die Stöcke nun leider etwas zu starke Gebrauchsspuren, da muss ich für meine nächste Reise noch mal in mich gehen ...
Lee hat geschrieben: Mo 1. Jun 2026, 14:11
Von El Jesus zur Playa del Jurado
Playa de la Veta (kurz)
Playa del Callejoncito (kurz)
Lomada Grande
Von El Tablado nach La Fajana de Franceses und retour oder weiter nach Franceses
Rundtour Juan Adalid zur Playa del Mudo (den Abstieg kann man auch weglassen) und retour
Hallo Lee!
Von El Jesus zur Plays Jursdo klingt gut, ihr seid dann hin und zurück nehme ich an?
Hallo mrjasonaut!
Zunächst mal halte durch bis morgen früh, danach schmeckts super!!!
Danke euch!!!
Nee, wir sind zweimal ganz faul von Tijarafe durch den Jurado nach El Jesus hinüber gewandert (was momentan ja leider nicht möglich ist) und dann auf dem PR LP 12.2. zur Playa del Jurado abgestiegen, und dann weiter bis zur Piratenbucht gewandert. Von dort aus ging es mit dem Taxi oder mit dem Mietwagen den wir dort vorher geparkt hatten zurück. Sehr schöne Tour! Der Rückweg auf der Rother Rundtour ist, glaube ich nicht ganz so prickelnd.