Ja das ist zum Teil Ausnutzung der schlechten Verhandlungslage.
Ich habe vom Besucherzentrum bis Rifugio del Pilar 13€ bezahlt (15 mit TG) waehrend von drunter am Llanos del Jable die Spontananfrage nach el Paso mit 30€ beantwortet wurde. Obwohl er gerade ausgeladen hatte und so leer zurück fuhr.
Trampen ging dann aber.
Habt Ehrfurcht vor den Pflanzen, denn alles lebt durch sie. J.W.v.Goethe
Toutes choses sont dites déjà; mais comme personne n’écoute, il faut toujours recommencer. André Gide
Wir wollten morgen evtl. die Tour aus dem Rother Nr. 5 Fuentes de Las Brenas machen. Kennt die evtl. jemand? Wie ist es dort mit der Trittsicherheit?
Danke für die Antworten.
Schöne Tour, 2x gemacht, kann mich nicht an ausgesetzte Stellen erinnern, also besondere Trittsicherheit nicht erforderlich (abgesehen davon, dass man auf Naturpfaden natürlich immer stolpern kann).
"Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben." - Hans Christian Andersen
Oeffel hat geschrieben: Mi 19. Nov 2025, 14:54
Dann hoffen wir mal, dass das Wetter sich wirklich hält und wir die Tour morgen wandern können.
Der Wind dreht morgen direkt auf Ost (heute NNO), ist aber schwach.
Es kann deshalb sein, dass sich im Osten mehr Bewölkung staut, aber Ihr dürftet noch unterhalb der Wolken bleiben.
Niederschlag ist abgesehen von ein paar Tropfen nicht zu erwarten.
Wir sind die Fuentes-de-la-breñas-Tour vor einigen Jahren mal gegangen und fanden sie sehr schön. Tolle Natur, abwechslungsreich, nicht zu schwierig. Abstürzen kann man nirgends, besondere technische Schwierigkeiten sind mir nicht in Erinnerung. Zu Beginn ein etwas längerer Anstieg, aber nur mäßig steil. Bei der Querung von Quelle zu Quelle etwas auf und ab, auch mal steiler, aber immer nur kurz. Der Waldboden kann natürlich auch mal ein bisschen rutschig sein und es liegt auch teilweise einiges an Laub rum. Mit einem Grundmaß an Trittsicherheit - und das habt ihr, wenn ich sehe, welche Touren ihr sonst so gemacht habt - sollte die Wanderung gut zu meistern sein. Ich persönlich finde die Buracas-Wanderung mit den steilen Ab- und Aufstiegen und dem teilweise felsigen Weg technisch deutlich schwieriger.
Wir laufen den PR-LP 9.3 und über den GR 130 zurück. Weißblauer Himmel auch hier. Dazu mild und nur ein leichter Wind.
Wobei uns der Abstieg von Cueva del Agua zum Puerto de Garafia zumindest im Frühling sehr gefallen hat. Und vom Puerto kann man auch gut nach Santo Domingo trampen.
Schon die ersten Touristen die wir ansprachen nahmen uns mit hoch.
Und der kurze Abstieg zum benachbarten Callejoncito ist natürlich auch lohnend, vor allem bei ausgeprägter Brandung.
Da dürfte Trampen aber ungleich schwerer werden.
Wollte mit dem Bus 110 nach Puntagorda und dann über Las Tricias nach Sto. Domingo laufen, aber aus Calimagründen hab ich’s lieber gelassen!
Hier in Tazacorte flimmert schon die Hitze und es ist diesig.
Freitag soll der nächste Wanderversuch in den Norden starten.
Mittwoch, wenn das Calimaklima abgeflaut ist, erstmal mit Nico (dem Bengel) die Vulkanroute.
Ist meist guter Hoffnung
Don Uvo
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Schön, Schön, Avatarwechsel mit NiederBayer an der Cruz de la Reina Bar.
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mrjasonaut hat geschrieben: Mo 24. Nov 2025, 17:13
Schön, Schön, Avatarwechsel mit NiederBayer an der Cruz de la Reina Bar.
Off-Topic
Gut erkannt
Lee hat geschrieben: Mo 24. Nov 2025, 17:16
Apropos Fotos......da stehen, glaube ich noch ein paar Tourenberichte aus .
Also, falls ich gemeint sein sollte, ich bin ein wenig touren- und berichtsmüde geworden. Jetzt dürfen mal andere ran. Zum Beispiel die, die sich hier mit Wandertips beraten haben lassen. Nicht immer nur in eine Richtung.
Ein weiterer sehr alter Weg ist die alte La Vereda, wenn man von der Kirche in Santo Domingo kommend hinter dem Haus der Familie von Maria Montez rechts abbiegt. Dieser schmale Weg kreuzt die Calle Molino und führt immer weiter nach oben bis Las Cabezadas. (...)
Weiter geht es dann auf dem SL-VG 51 von Las Cabezadas nach Llano Negro. Das ist mein persönlicher Favorit, wenn man eine Wanderung bei heißem Wetter machen möchte und Schatten braucht. Man hat vom Ortskern in Santo Domingo einem gleichmäßigen Anstieg von etwa 4,5 km Länge mit einer Steigung von 540 Hm, bis man die Ebenen von Llano Negro erreicht. Von dort hat man viele Möglichkeiten, weiter zu laufen. Man kann aber auch den nächsten Bus nehmen und nach Santo Domingo zurück fahren.
Gestern bei sehr schönem Wetter diese angenehme Wanderung gemacht. Zuvor beiderseits längere Wanderabstinenz wegen diverser Hüft-, Knie- und sonstiger Unpässlichkeiten. Jetzt wollten wir es wieder einmal wagen. Eigentlich dachte ich eher an die noch zahmere Runde La Vereda-Calle el Molino, aber bei der Abzweigung lockte dann doch Llano Negro mehr.
Es stimmt genau, gleichmäßiger Anstieg bei immer schöner werdendem Ausblick.
Die erste Mandelblüte:
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