Die Baustelle im Barranco de Izcagua ist aufgehoben.
Also... könnte sein, muss aber nicht. Die Bürgermeister von Puntagorda und Garafía sind genau so ratlos wie die Bürger, denn nichts Genaues weiß man nicht. Fakt ist, es sind keine Baufahrzeuge mehr zu sehen, die Schilder mit den Öffnungszeiten sind abgedeckt und die Mitarbeiter mit den Stoppschildern wurden abgezogen.
Eigentlich könnte man darüber schmunzeln, dass es überhaupt keine Kommunikation mit den Betroffenen gab und dann wieder zur Tagesordnung übergehen.
Doch abgeschlossen kann die Baustelle noch gar nicht sein. Durch die Arbeiten ist der Asphalt stark beschädigt worden, der muss erneuert werden. Das ist aber noch gar nichts gegen die Schutzplanken. Sie wurden völlig zerstört, als bei den Arbeiten die Felsbrocken darauf prasselten. Im jetzigen Zustand in Verbindung mit der maroden Fahrbahn ist das äußerst gefährlich. Wer dort von der Straße abkommt, stürzt fast ins Bodenlose. Es gibt nicht einmal eine Geschwindigkeitsbegrenzung in diesem Bereich.
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