Inseltalk - El Hierro
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Re: Inseltalk - El Hierro
Playa del Verodal
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Re: Inseltalk - El Hierro
Damals fiel mir auf, dass kein Mensch im Wasser zu finden war. Aber je länger man dem Spiel der Wellen zuschaute, um so klarer wurde: Hinein ins Wasser - kinderleicht, aber wieder heraus - ???!!!
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Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?!
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Re: Inseltalk - El Hierro
Unsere Wanderfreude wurde nach dem sehr schönen Auftakt mit der La Llania-Rundtour leider jäh gebremst da ich mir einen Hexenschuss zuzog. Die nächsten Tage waren dadurch nur sehr kurze Wanderspaziergänge in weitgehend ebenem Terrain an der Küste oder auf der Hochebene drin. Aber das Autofahren klappte durch die Einnahme von Diclofenac glücklicherweise noch recht gut so dass wir auch in diesen Tagen noch einige schöne Dinge in verschiedenen Inselecken unternahmen. Besonders gefallen hat uns darunter ein Autotrip durchs Hochland inklusive zweier Spaziergänge,
Wir erwischten an diesem Tag wahres Bilderbuchwetter und die Meseta de Nisdafe präsentierte sich Anfang April mit ihren Blumenmeeeren entlang des Wegesrandes auch vom feinsten. Wobei wir das Hochland während unseren vorausgegangenen Besuchen im Mai als zudem auch die Tabaiben, der Ginster und die Taginasten blühten sogar noch farblich prächtiger in Erinnerung hatten. Aber das sind Nuancen, die Ausblicke über die Meseta waren einfach nur herrlich!
Dieses wildromantische kleine Sträßlein sind wir ein paar mal in diesem Urlaub gefahren und jedes mal war es toll.
Wir erwischten an diesem Tag wahres Bilderbuchwetter und die Meseta de Nisdafe präsentierte sich Anfang April mit ihren Blumenmeeeren entlang des Wegesrandes auch vom feinsten. Wobei wir das Hochland während unseren vorausgegangenen Besuchen im Mai als zudem auch die Tabaiben, der Ginster und die Taginasten blühten sogar noch farblich prächtiger in Erinnerung hatten. Aber das sind Nuancen, die Ausblicke über die Meseta waren einfach nur herrlich!
Dieses wildromantische kleine Sträßlein sind wir ein paar mal in diesem Urlaub gefahren und jedes mal war es toll.
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Don Juan
Re: Inseltalk - El Hierro
Oh je, hoffentlich geht es wieder besser.
Deine Berichte und Fotos sind wunderbar und untermauern meine Behauptung: Es gibt sie einfach nicht, die schönste Kanareninseln.
Gute Besserung, falls es noch erforderlich sein soll.
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Re: Inseltalk - El Hierro
Danke für die guten Wünsche, Don Juan.
An den letzten beiden Urlaubstagen konnte ich mich wieder normal bewegen. Da konnten wir dann auch noch zwei Wanderungen absolvieren.
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Re: Inseltalk - El Hierro
Das zumeist nur sanft ansteigende zentrale nordliche Hochland der Insel ist von vielen Vulkankratern überzogen und soll bei Ankunft der Spanier noch weigehend von dichten Nebelwäldern bewachsen gewesen sein. Heutzutage sind aufgrund der jahrhundertelangen Abholzung und der intensiven Nutzung als Weideland leider nur noch ein paar Waldinseln um das Ventejis-Massiv davon übrig geblieben. Doch die Rodung der Wälder hat hier nicht nur negative Aspekte gehabt, denn so wurde diese für die Kanaren so einzigartige weite Hochebene voller Grasland geschaffen, die nach winterlichen Niederschlägen bis weit in den Frühling und Frühsommer hinein in saftigstem Grün erblüht bevor sie im Sommer wieder ausdörrt.
Hier unternahmen wir einen kleinen Spaziergang auf dem PR EH 11 der uns von Lesesteinmauern gesäumt entlang von erodierten Vulkanen durch das Hochland führte.
Die Vulkankegel entlang des Weges werden teilweise von fast scherenschnittartig wirkenden Baumreihen gekrönt.
Hier unternahmen wir einen kleinen Spaziergang auf dem PR EH 11 der uns von Lesesteinmauern gesäumt entlang von erodierten Vulkanen durch das Hochland führte.
Die Vulkankegel entlang des Weges werden teilweise von fast scherenschnittartig wirkenden Baumreihen gekrönt.
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Re: Inseltalk - El Hierro
El Hierro vermittelt auf seiner Hochebene manchmal ein erstaunliches Gefühl der Weite. In den Genuß von Ausblicken auf die drei Nachbarinseln La Palma, La Gomera und Teneriffa kamen wir allerdings an diesem Tag nicht wirklich, sie waren nur so gerade schemenhaft in der Ferne zu erahnen.
Die Meseta de Nisdafe ist von vielen Lesesteinmauern überzogen die die einzelnen Viehweiden, Felder und teils auch Obsthaine voneinander trennen. Dazwischen verlaufen teilweise noch die alten, meist recht breiten Caminos die vor der motorisierten Ära als Zuwege dienten. Wir trafen bei diesem Spaziergang allerdings auf keine anderen Wanderer.
Die Hochebene an sich ist vielleicht nicht unbedingt spektakulär, aber diese große grüne Weite unter dem blauen Himmel mit seinen weißen Wolkenbatzen, die über das Land ziehen, kann durchaus berauschend sein. Uns ging es jedenfalls so.
Vielleicht war es Zufall, aber wir hatten das Gefühl, dass man merklich weniger Vieh auf den Weiden sah im Vergleich zu unseren bisherigen Inselbesuchen (2009 und 2011).
Die Meseta de Nisdafe ist von vielen Lesesteinmauern überzogen die die einzelnen Viehweiden, Felder und teils auch Obsthaine voneinander trennen. Dazwischen verlaufen teilweise noch die alten, meist recht breiten Caminos die vor der motorisierten Ära als Zuwege dienten. Wir trafen bei diesem Spaziergang allerdings auf keine anderen Wanderer.
Die Hochebene an sich ist vielleicht nicht unbedingt spektakulär, aber diese große grüne Weite unter dem blauen Himmel mit seinen weißen Wolkenbatzen, die über das Land ziehen, kann durchaus berauschend sein. Uns ging es jedenfalls so.
Vielleicht war es Zufall, aber wir hatten das Gefühl, dass man merklich weniger Vieh auf den Weiden sah im Vergleich zu unseren bisherigen Inselbesuchen (2009 und 2011).
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Re: Inseltalk - El Hierro
Nach etwa 1,5 Kilometer beendeten wir den schönen Spaziergang und gingen zum Auto zurück. Das Hochland von El Hierro wird in der Reiseliteratur gerne mit Irland in Verbindung gebracht und da mag auch was dran sein, uns aber erinnert die Meseta de Nisdafe (wie auch andere Teile der Insel) vom Erscheinungsbild, von der Vegetation, dem geologischen Aufbau und der landwirtschaftlichen Nutzung her sehr stark an die Azoren, und vor allem an Sao Jorge. Die Ähnlichkeiten sind teilweise frappierend!
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Re: Inseltalk - El Hierro
Nach diesem schönen Spaziergang entschieden wir uns den Tag weiterhin zu nutzen um das Hochland zu erkunden. Da wir die Ventejis und Arbol Santo Region von unseren früheren Besuchen in guter Erinnerung hatten orientierten wir uns dorthin, und fuhren ab dem Ort San Andres auf der recht gut befahrbaren Erdpiste weiter ins Hochland hinauf.
Die Piste führte entlang von saftig grünen Weiden auf denen man nun auch vermehrt Pferde, Kühe und Schafe antraf sanft bergauf. Besonders schön fand ich die prächtigen Opuntien die hier überraschenderweise im Hochland wuchsen.
Nach einer Weile wurden die Weitblicke über die von kleinen Vulkankratern überzogene Hochebene immer herrlicher.
Und kurz vor unserm Ziel dem Arbol Santo stießen wir dann mal wieder auf eine der verkehrstechnischen Merkwürdigkeiten der Kanaren. Wie aus dem Nichts ging die Erdpiste auf dem letzten Kilometer plötzlich in eine Straße über - was wir schon öfter beobachtet haben auf den Kanaren.
Die Piste führte entlang von saftig grünen Weiden auf denen man nun auch vermehrt Pferde, Kühe und Schafe antraf sanft bergauf. Besonders schön fand ich die prächtigen Opuntien die hier überraschenderweise im Hochland wuchsen.
Nach einer Weile wurden die Weitblicke über die von kleinen Vulkankratern überzogene Hochebene immer herrlicher.
Und kurz vor unserm Ziel dem Arbol Santo stießen wir dann mal wieder auf eine der verkehrstechnischen Merkwürdigkeiten der Kanaren. Wie aus dem Nichts ging die Erdpiste auf dem letzten Kilometer plötzlich in eine Straße über - was wir schon öfter beobachtet haben auf den Kanaren.
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Don Juan
Re: Inseltalk - El Hierro
Ja, die Weiden dort oben haben mich auch begeistert. Ich denke, die Rinder dort genießen ihren Meerblick.
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Re: Inseltalk - El Hierro
Ihre Aussicht ist bei gutem Wetter auf jeden Fall vom Feinsten. Im Winter dürfte es dort auf 1000 m Höhe allerdings manchmal ganz schön garstig sein. Keine Ahnung ob das Vieh dann auf tiefer gelegene Weiden getrieben wird?Ja, die Weiden dort oben haben mich auch begeistert. Ich denke, die Rinder dort genießen ihren Meerblick.
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Sportschütze
Re: Inseltalk - El Hierro
Das meiste wird zum Herbst / Winter hin geschlachtet.....
Aber auch in Ställen werden dann die Tiere gehalten.
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Re: Inseltalk - El Hierro
Beim kleinen Besucherzentrum des Arbol Santo parkten wir. Da es geschlossen war konnten wir dem Heiligen Baum El Hierros dieses mal keinen Besuch abstatten und begaben uns sofort auf unseren zweiten Wanderspaziergang um meinen geplagten Rücken wieder mobiler zu machen. Wir folgten dabei dem PR EH 11 der in diesem Abschnitt auf einer aussichtsreichen Piste nordwärts führt.
Hier in den höchsten Bereichen des nördlichen Hochlands wurde nicht der gesamte Wald zugunsten der Landwirtschaft gerodet, so dass sich noch Reste des Nebelwaldes (hauptsächlich Fayal Brezal Bestände) gehalten haben und es wird dort auch seit längerem wieder aufgeforstet. Wobei sich das nach Informationen einer Arbol Santo Mitarbeiterin zumindest im Jahr 2009 - damals besuchten wir das Infozentrum - noch sehr schwierig gestaltet haben soll. Viele junge Lorbeersetzlinge sollen damals nicht die ersten heißen und trockenen Sommer des Hochlands überlebt haben. Unserem aktuellen Eindruck nach scheint das Aufforstungsprogramm auf lange Sicht aber erfolgreich zu sein, denn uns erschien die Waldfläche insgesamt vergrößert.
Längere Pistenabschnitte von Wanderwegen können manchmal etwas langweilig sein und sind nicht immer so unser Ding, aber nicht so dieser: Reizvolle Wegführung, herrliche Ausblicke und ein schöner Wegesrand!
Wie wichtig die Aufforstung ist, zeigt sich an mehreren Stellen des Hochlands in den steileren Flanken der Barrancos wo starke Regenfälle teilweise die ganze Grasschicht weggespült haben und die nackte Erde zum Vorschein brachten.
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Hier in den höchsten Bereichen des nördlichen Hochlands wurde nicht der gesamte Wald zugunsten der Landwirtschaft gerodet, so dass sich noch Reste des Nebelwaldes (hauptsächlich Fayal Brezal Bestände) gehalten haben und es wird dort auch seit längerem wieder aufgeforstet. Wobei sich das nach Informationen einer Arbol Santo Mitarbeiterin zumindest im Jahr 2009 - damals besuchten wir das Infozentrum - noch sehr schwierig gestaltet haben soll. Viele junge Lorbeersetzlinge sollen damals nicht die ersten heißen und trockenen Sommer des Hochlands überlebt haben. Unserem aktuellen Eindruck nach scheint das Aufforstungsprogramm auf lange Sicht aber erfolgreich zu sein, denn uns erschien die Waldfläche insgesamt vergrößert.
Längere Pistenabschnitte von Wanderwegen können manchmal etwas langweilig sein und sind nicht immer so unser Ding, aber nicht so dieser: Reizvolle Wegführung, herrliche Ausblicke und ein schöner Wegesrand!
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- Lee
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Re: Inseltalk - El Hierro
Nach einer Weile entschieden wir uns umzudrehen da wir noch an die Küste wollten. Auf dem Rückweg fiel uns allerdings ein unscheinbarer Wiesenweg auf der rechts abbog und einen kleinen Hang hinaufzog. Der Weg erinnerte uns an eine schöne Hochland Rundtour die wir in unserem ersten El Hierro Urlaub absolviert und in guter Erinnerung hatten.
Nach einem sehr kurzen Aufstieg erreichten wir den Kamm und waren froh, dass wir diesen Wiesenweg wiedererkannt hatten, denn ein herrlicher Ausblick über die Meseta de Nisdafe tat sich auf.
Nach dem Kamm führt der Pfad sofort als zauberhafte Agaven-Allee ins Tal hinab. Dieses Wegstück ist von der Wegführung, den Ausblicken und der Vegetation her wirklich ein einziger Traum.
Auffällig waren auch hier wieder die Unterschiede in der Vegetation zwischen den einzelnen Inseln. Während es auf El Hierro nur relativ wenige Palmen und kaum Drachenbäume gibt, findet man dafür auf der Insel umso größere Agavenkolonien und relativ viele kleine Eukalyptuswäldchen. Besonders beeindruckend fanden wir auf El Hierro im nördlichen Hochland aber die gewaltigen von Bartflechten behangenen Zedern, die man an manchen Stellen dieser Region findet, z.B. an der Nordflanke des Ventejis an der Ruta del Agua.
Direkt unterhalb des Wanderwegs breitet sich das idyllische kleine Tal von Las Montanetas aus.
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Nach einem sehr kurzen Aufstieg erreichten wir den Kamm und waren froh, dass wir diesen Wiesenweg wiedererkannt hatten, denn ein herrlicher Ausblick über die Meseta de Nisdafe tat sich auf.
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Auffällig waren auch hier wieder die Unterschiede in der Vegetation zwischen den einzelnen Inseln. Während es auf El Hierro nur relativ wenige Palmen und kaum Drachenbäume gibt, findet man dafür auf der Insel umso größere Agavenkolonien und relativ viele kleine Eukalyptuswäldchen. Besonders beeindruckend fanden wir auf El Hierro im nördlichen Hochland aber die gewaltigen von Bartflechten behangenen Zedern, die man an manchen Stellen dieser Region findet, z.B. an der Nordflanke des Ventejis an der Ruta del Agua.
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- Husi
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Re: Inseltalk - El Hierro
Toll, Lee, vielen Dank, da bekommt man fast Lust mal wieder nach El Hierro zu reisen statt nach La Palma.....
Wahnsinn, so grün, fast wie auf den Azoren.
So hatten wir es damals bei unserem ersten Aufenthalt im September
und auch beim zweiten mal im Mai nicht mal annähernd erlebt.
Wahnsinn, so grün, fast wie auf den Azoren.
So hatten wir es damals bei unserem ersten Aufenthalt im September
und auch beim zweiten mal im Mai nicht mal annähernd erlebt.
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Sportschütze
Re: Inseltalk - El Hierro
So grün ist es leider auch nur von Januar bis max. Ende April … aktuell ist es auch hier alles Staub trocken und Dürre
- Lee
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Re: Inseltalk - El Hierro
@Husi
Wir waren bei unseren beiden vorherigen Inselbesuchen (2009 und 2011) jeweils im Mai auf der Insel und da war das Hochland auch noch ordentlich gün, aber dieses mal im April war es echt krass. Und dann erinnert El Hierro wirklich stark an eine Azoreninsel. Vielleicht sollte man die Insel im Winter und Frühling zu den Azoren zählen und im Sommer und Herbst zu den Kanaren.
Wir waren bei unseren beiden vorherigen Inselbesuchen (2009 und 2011) jeweils im Mai auf der Insel und da war das Hochland auch noch ordentlich gün, aber dieses mal im April war es echt krass. Und dann erinnert El Hierro wirklich stark an eine Azoreninsel. Vielleicht sollte man die Insel im Winter und Frühling zu den Azoren zählen und im Sommer und Herbst zu den Kanaren.
Zuletzt geändert von Lee am Mo 15. Aug 2022, 09:29, insgesamt 1-mal geändert.
- Lee
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Re: Inseltalk - El Hierro
Wir hatten dieses Wegstück schon in schöner Erinnerung, aber so dermaßen zauberhaft dann doch nicht. Und natürlich reizte es nun auch noch das recht kurze Wegstück bis nach Las Montanetas weiterzulaufen, zumal man dabei auch noch durch ein herrlich duftendes Eukalyptuswäldchen kommen würde. Aber irgendwie gefiel es uns hier so gut, dass wir nur noch ein ein paar Meter weitergingen um ein schönes Plätzchen für eine Pause zu finden.
Der kleine Spaziergang durch diese Agavenallee nebst Pause gehörte zu unseren absoluten HIghlights dieses Urlaubs. Der Ausblick, das Rauschen des Passats der die Wolken über den Kamm trieb, der herrlich duftende Geruchsmix der Vegetation die einen umgab, das Summen der Bienen und Unmengen an anderen Insekten das den ganzen Hang erfüllte, Mauersegler die wie Torpedos an einem vorbeischossen auf der Jagd nach den Insekten......einfach traumhaft, ein perfekter Moment!
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Der kleine Spaziergang durch diese Agavenallee nebst Pause gehörte zu unseren absoluten HIghlights dieses Urlaubs. Der Ausblick, das Rauschen des Passats der die Wolken über den Kamm trieb, der herrlich duftende Geruchsmix der Vegetation die einen umgab, das Summen der Bienen und Unmengen an anderen Insekten das den ganzen Hang erfüllte, Mauersegler die wie Torpedos an einem vorbeischossen auf der Jagd nach den Insekten......einfach traumhaft, ein perfekter Moment!
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Re: Inseltalk - El Hierro
Nach einer ausgiebigen Rast in der kein anderer Wanderer vorbeikam machten wir uns auf den Rückweg.
Auf dem Kamm lagen etwa ein dutzend ausrangierte Badewannen herum. Uns erschien es so, dass sie ganz pragmatisch zu Viehtränken umfunktioniert worden waren.
Dieses bezaubernde kleine Wegstück ist, wie auch der vorhergegangene Spaziergang durch das tiefer gelegene Weideland Teil der Rother Rundwanderung Nr. 10: Von San Andres zum Arbol Garoe.
Auf dem Kamm lagen etwa ein dutzend ausrangierte Badewannen herum. Uns erschien es so, dass sie ganz pragmatisch zu Viehtränken umfunktioniert worden waren.
Dieses bezaubernde kleine Wegstück ist, wie auch der vorhergegangene Spaziergang durch das tiefer gelegene Weideland Teil der Rother Rundwanderung Nr. 10: Von San Andres zum Arbol Garoe.
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