Der Ort sieht in den letzten Tagen merkwürdig verlassen aus.
Selbst heute am Sonntag, wo sonst deutlich mehr los ist.
Die Promenade ist seit Therese immer noch verwüstet, es wurde auch bis jetzt nix gekehrt .
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Habt Ehrfurcht vor den Pflanzen, denn alles lebt durch sie. J.W.v.Goethe
Toutes choses sont dites déjà; mais comme personne n’écoute, il faut toujours recommencer. André Gide
Wir sind auch wieder weg.
Schade.
Und alle, die sich mit dem Reventon-Rennen beschäftigt haben, sind jetzt wohl erschöpft.
Oder wieder abgereist
Am Dienstag war der Puerto gut besucht.
Der Strand ist verwaist, da der noch immer etwas vom Wetter ramponiert ausschaut. Zudem sieht man schon bei der Anfahrt, dass sich vor der Bucht noch Schlamm aus der Caldera staut. Daher badet kaum jemand. Außerdem zeigt die Webcam den am wenigsten frequentierten Teil des Ortes. Dafür waren die Promenade und die Restaurants bei unseren drei Besuchen belebter als in den letzten Jahren und recht gut besucht. Wir haben die Insel insgesamt seit Jahren nicht mehr so touristisch belebt gesehen. Wir sind aber ansonsten zumeist immer erst nach Ostern auf La Palma.
Das Ministerium für ökologischen Wandel und Energie der Regierung der Kanarischen Inseln unter der Leitung von Mariano Hernández Zapata hat den Einwohnerinnen und Einwohnern von Tazacorte am Montag das Projekt für den künftigen Klimaschutzraum vorgestellt, der im Hafengebiet entstehen soll – ein Raum, der darauf ausgelegt ist, die Lebensqualität in der Gemeinde zu verbessern und sie an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen.
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Der künftige Klimapark wird auf einem derzeit brachliegenden, 2.671 Quadratmeter großen Grundstück der Gemeinde entstehen, das in einen Stadtpark umgewandelt wird, der die Auswirkungen der Hitze mindern und die Nutzung des öffentlichen Raums durch die Bürger fördern soll. Das Projekt sieht die Anpflanzung von Bäumen vor, um Schatten in den Aufenthaltsbereichen zu spenden, sowie wasserdurchlässige Bodenbeläge, Gärten, Spielbereiche für Kinder und Haustiere, Tribünen, Toiletten, energieeffiziente Beleuchtung und ein Wasserbecken, das zur Senkung der Umgebungstemperatur beitragen wird.
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Das Projekt, dessen Budget sich auf rund eine Million Euro beläuft und vom Ministerium für ökologischen Wandel und Energie finanziert wird, soll in den kommenden Monaten nach mehreren Überprüfungs- und Optimierungsphasen in Angriff genommen werden.
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„Es geht darum, einen verfallenen Raum in einen grünen, freundlichen Ort zu verwandeln, der auf steigende Temperaturen vorbereitet ist und Schatten, Ruhezonen und Wohlfühlbereiche bietet. Kurz gesagt: unsere Gemeinden mit konkreten Maßnahmen an den Klimawandel anzupassen, die den Alltag der Bürger verbessern“, fügte er [Zapata]hinzu.
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Diese Veranstaltung ist Teil der Bemühungen des Ministeriums, die Bürgerbeteiligung an der Entwicklung von Projekten im Bereich der Klimaanpassung zu fördern, indem die Bevölkerung mit den entsprechenden Informationen versorgt und ihre Anregungen vor Beginn der Bauarbeiten eingeholt werden.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
"Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben." - Hans Christian Andersen