Off-Topic
Die Gesamtverluste aus der Summe von Lade- und Entladeverlusten liegen derzeit bei etwa 20%. Je höher die Leistung, desto geringer sind die Verluste.
Ein Schlechtwetter-Tag, an dem niemand zu Hause ist. Die PV-Anlage erzeugt 1 kWh mit geringer Leistung über den Tag hinweg. Man kann also nur 0.9 kWh in den Speicher laden, da die Lade-Effizienz bei diesen niedrigen Leistungen nur etwa 90% beträgt. Nach Sonnenuntergang wird nun Energie verbraucht, wiederum mit einer geringen Leistung und damit wiederum mit einer geringen Entlade-Effizienz von 90%. Man kann also real nur 0.81 kWh aus dem eigenen Speicher verbrauchen. Unterm Strich ist an diesem Tag also ~19% der Energie “verloren” gegangen. Andererseits konnte man seinen Verbrauch selbst decken. Wäre der Speicher auf maximale Effizienz optimiert, hätte er an diesem Tag nicht gearbeitet. Es wären Kosten für die bezogene Energiemenge entstanden, die der Ertrag aus der Einspeisung nicht hätte decken können.
https://solar.htw-berlin.de/studien/str ... tion-2023/
Einen 10 kWh-Speicher mit 16 A bei einem Wirkungsgrad von 90 % zu laden dauert rechnerisch etwa 3 Stunden. Allerdings wird das Laden der letzten paar Prozente langsamer. Besser wäre ein 12 kWh - Speicher, der nur mit 10 kWh genutzt wird. Der hält länger und lädt bis zu den 80 % mit voller Leistung. Damit kann man eine Gesamteffizienz von etwa 85 % schaffen.
Ein Schlechtwetter-Tag, an dem niemand zu Hause ist. Die PV-Anlage erzeugt 1 kWh mit geringer Leistung über den Tag hinweg. Man kann also nur 0.9 kWh in den Speicher laden, da die Lade-Effizienz bei diesen niedrigen Leistungen nur etwa 90% beträgt. Nach Sonnenuntergang wird nun Energie verbraucht, wiederum mit einer geringen Leistung und damit wiederum mit einer geringen Entlade-Effizienz von 90%. Man kann also real nur 0.81 kWh aus dem eigenen Speicher verbrauchen. Unterm Strich ist an diesem Tag also ~19% der Energie “verloren” gegangen. Andererseits konnte man seinen Verbrauch selbst decken. Wäre der Speicher auf maximale Effizienz optimiert, hätte er an diesem Tag nicht gearbeitet. Es wären Kosten für die bezogene Energiemenge entstanden, die der Ertrag aus der Einspeisung nicht hätte decken können.
https://solar.htw-berlin.de/studien/str ... tion-2023/
Einen 10 kWh-Speicher mit 16 A bei einem Wirkungsgrad von 90 % zu laden dauert rechnerisch etwa 3 Stunden. Allerdings wird das Laden der letzten paar Prozente langsamer. Besser wäre ein 12 kWh - Speicher, der nur mit 10 kWh genutzt wird. Der hält länger und lädt bis zu den 80 % mit voller Leistung. Damit kann man eine Gesamteffizienz von etwa 85 % schaffen.


