Bei Deinem Link ist irgendwas schiefgelaufen.....man landet in Theos Knast.
TV und Mediatheken
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Re: TV und Mediatheken
@Nils
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Re: TV und Mediatheken
Ja, solch Fehler sind unschön, und ziehen sich so oder so ähnlich durch fast alle mir bekannten Kanarendokus. Und mit nur ein wenig genauerer Recherche wären sie leicht zu verhindern.nils.k hat geschrieben: So 6. Apr 2025, 19:47Vor 20 Millionen Jahren ist die Insel mit einer gewaltigen Eruption aus dem Ozean hervorgekommen". Das ist La Palma allerdings nicht und das war auch schon vor 9 Jahren bekannt.
Vor 20 Mio. Jahren gab es nur Fuerteventura, alle anderen kanarischen Inseln sind jünger. La Palma begann erst vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren aus dem Atlantik aufzutauchen. Es brauchte eine Vielzahl von Eruptionen dafür. Der erste Vulkan war schon vollständig erodiert, als der Schildvulkan entstand, der die Caldera de Taburiente formte. Der Vulkanismus dieses Nordvulkans war längst abgeschlossen, als vor etwa 125.000 Jahren der Vulkan Cumbre Vieja begann, den südlichen Teil der Insel zu formen. Dieser Prozess dauert immer noch an.
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Re: TV und Mediatheken
Ja, danke, ich konnte ihn noch rechtzeitig korrigieren.
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Re: TV und Mediatheken
Der Film aus dem Jahr 2019 ist bis zum 31.01.2026 in der Arte Mediathek zu sehen:Birigoyo hat geschrieben: Mo 21. Okt 2024, 19:13 Der Spielfilm "La Palma" mit Marleen Lohse läuft übrigens heute um 20:15Uhr in ONE.
https://www.arte.tv/de/videos/126980-000-A/la-palma/
Hab ihn heute zum 1. Mal gesehen. Die La Palma - Aufnahmen fand ich schön,
die Handlung aber eher zum Vergessen, trotzdem hab ich bis zum Ende durchgehalten
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Re: TV und Mediatheken
aus meiner Sicht sehr empfehlenswerte Doku über Wasser auf den Kanaren, ins besondere geht es um die Meerwasserentsalzungsanlagen und deren Geschichte auf den Kanaren
(Verfügbar bis zum 06/10/2026 TV-Ausstrahlung am Samstag, 12. September um 06:05)
https://www.arte.tv/de/videos/111671-00 ... -am-tropf/
Die Kanaren - Inseln am Tropf
Aufgrund begrenzter Süßwasservorkommen und eines steigenden Bedarfs entstand auf den Kanarischen Inseln vor 60 Jahren die erste Meerwasserentsalzungsanlage auf europäischem Gebiet. Diese Wasseraufbereitung ist unverzichtbar für das Leben und die Wirtschaft vor Ort und wird häufig als Patentlösung gehandelt – aber ist sie mit den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung vereinbar?
Vor 60 Jahren wurde auf den Kanarischen Inseln die erste Meerwasserentsalzungsanlage auf europäischem Gebiet in Betrieb genommen. Heute gibt es hier bezogen auf Fläche und Einwohnerzahl weltweit die meisten solcher Anlagen. Das so gewonnene Süßwasser ist für menschliches Leben auf den Vulkaninseln unverzichtbar, begünstigt aber – da scheinbar im Überfluss vorhanden – auch eine ungezügelte Wirtschaftsentwicklung; etwa den Massentourismus oder die intensive Monokultur von Bananen für den Export.
Zudem ist Meerwasserentsalzung alles andere als klimaneutral: Die Anlagen verschlingen Unmengen von Strom aus fossilen Quellen; die ins Meer zurückgeleitete Sole vernichtet marines Leben und trägt zur Ozeanversauerung bei. "Die Kanaren – Inseln am Tropf" beleuchtet erstmals die Abhängigkeit dieser Region von entsalztem Meerwasser. Ferner erklärt die Dokumentation, wie Wasserentsalzung funktioniert und welche Auswirkungen zu berücksichtigen sind. Im Bewusstsein des dringenden Gebots, die Natur, die eigene Gesundheit und die Zukunft der Kinder zu schützen, engagiert sich die kanarische Bevölkerung gemeinsam mit Wissenschaftlern für Alternativlösungen einer nachhaltigen Wasserwirtschaft.
Die Kanarischen Inseln sind dank jahrzehntelanger Erfahrung heute führend auf dem Gebiet der Meerwasserentsalzung, ihre technische Expertise ist weltweit gefragt. Angesichts immer häufigerer Dürren im Zuge des Klimawandels wird die Gewinnung von Trinkwasser durch diese Technologie für immer mehr Menschen zur überlebenswichtigen Notwendigkeit.
Regie: Yoann Perie
Land Frankreich
Jahr 2024
Herkunft ARTE F
(Verfügbar bis zum 06/10/2026 TV-Ausstrahlung am Samstag, 12. September um 06:05)
https://www.arte.tv/de/videos/111671-00 ... -am-tropf/
Die Kanaren - Inseln am Tropf
Aufgrund begrenzter Süßwasservorkommen und eines steigenden Bedarfs entstand auf den Kanarischen Inseln vor 60 Jahren die erste Meerwasserentsalzungsanlage auf europäischem Gebiet. Diese Wasseraufbereitung ist unverzichtbar für das Leben und die Wirtschaft vor Ort und wird häufig als Patentlösung gehandelt – aber ist sie mit den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung vereinbar?
Vor 60 Jahren wurde auf den Kanarischen Inseln die erste Meerwasserentsalzungsanlage auf europäischem Gebiet in Betrieb genommen. Heute gibt es hier bezogen auf Fläche und Einwohnerzahl weltweit die meisten solcher Anlagen. Das so gewonnene Süßwasser ist für menschliches Leben auf den Vulkaninseln unverzichtbar, begünstigt aber – da scheinbar im Überfluss vorhanden – auch eine ungezügelte Wirtschaftsentwicklung; etwa den Massentourismus oder die intensive Monokultur von Bananen für den Export.
Zudem ist Meerwasserentsalzung alles andere als klimaneutral: Die Anlagen verschlingen Unmengen von Strom aus fossilen Quellen; die ins Meer zurückgeleitete Sole vernichtet marines Leben und trägt zur Ozeanversauerung bei. "Die Kanaren – Inseln am Tropf" beleuchtet erstmals die Abhängigkeit dieser Region von entsalztem Meerwasser. Ferner erklärt die Dokumentation, wie Wasserentsalzung funktioniert und welche Auswirkungen zu berücksichtigen sind. Im Bewusstsein des dringenden Gebots, die Natur, die eigene Gesundheit und die Zukunft der Kinder zu schützen, engagiert sich die kanarische Bevölkerung gemeinsam mit Wissenschaftlern für Alternativlösungen einer nachhaltigen Wasserwirtschaft.
Die Kanarischen Inseln sind dank jahrzehntelanger Erfahrung heute führend auf dem Gebiet der Meerwasserentsalzung, ihre technische Expertise ist weltweit gefragt. Angesichts immer häufigerer Dürren im Zuge des Klimawandels wird die Gewinnung von Trinkwasser durch diese Technologie für immer mehr Menschen zur überlebenswichtigen Notwendigkeit.
Regie: Yoann Perie
Land Frankreich
Jahr 2024
Herkunft ARTE F
