Nach etwas mehr als einer Stunde erreichten wir den Leuchtturm Faro de Punta Martiño. Von hier aus bietet sich ein schöner Ausblick über Los Lobos hinüber nach Fuerteventura – und auch Lanzarote scheint zum Greifen nah.
.
IMG_6807.jpeg
.
IMG_6808.jpeg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
Der Rückweg dauerte ebenfalls noch einmal etwas mehr als eine Stunde. Den Aufstieg auf die Montaña de La Caldera haben wir uns allerdings gespart – dafür war es an diesem Tag einfach zu heiß.
.
IMG_6809.jpeg
.
IMG_6810.jpeg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
Zurück in El Puertito haben wir dann in der Lagune unsere Füße abgekühlt und dort die verbleibende Zeit bis zur Rückfahrt entspannt genossen. Alternativ hätte man auch noch am Playa De La Concha De Lobos schwimmen können.
Insgesamt war es ein wirklich schöner Ausflug, den ich absolut empfehlen kann. Gerade die abwechslungsreiche Landschaft aus schwarzem Vulkangestein, Sandflächen und Salzwiesen macht die Wanderung besonders.
.
IMG_6811.jpeg
.
IMG_6812.jpeg
.
IMG_6813.jpeg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
Schaut super aus. Müssen wir auch unbedingt machen. Dieser Trip fiel in unserem letzten Urlaub auch den Calima-Temperaturen von weit jenseits der 30 Grad zum Opfer.
Wir haben die Tour letzten Sommer gemacht. Grundsätzlich hat sie uns auch sehr gut gefallen. Wir sind auch gegen den Uhrzeigersinn gelaufen und bis zum Montaña de La Caldera war es auch recht ruhig. Ab dort wurde es aber voller. Viele sind nur vom Anlegepunkt bis dahin und zurück zum playa gelaufen.
Der Anstieg oder besser der Abstieg war eine Katastrophe. Die Hälfte der Leute hatte Sandalen oder Sneakers an und musste im Schneckentempo runter gehen oder besser rutschen. Die meisten haben wohl unterschätzt, dass es zwar nur 120hm sind, aber die Steigung im Durchschnitt bei 14% liegt.
Ich bewege mich durch wilde Orte – zu Fuß, mit dem Fahrrad, oft alleine. Ohne Abkürzungen.
Hier geht es nicht um Ziele, sondern um das Unterwegssein.