La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Allgemeine Themen rund um die Kanareninsel La Palma
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Kurt
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Re: La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Beitrag von Kurt »

Wobei die sich ja im Prinzip auf das Maximum beziehen. Das Land mag dann theoretisch soviel wert sein. Einen Investor zu finden, der das kauft oder bebaut dürfte aber nicht ganz so einfach sein. Die Frage ist ja, ob entsprechende Bauten eine Rendite abwerfen.
Dennoch steigt auch der reale Wert. Man kann ja auch kleiner bauen.
Letztlich scheint mir die Diskussionen um das Küstenbild nebensächlich. An die Hochhäuser glaube ich nicht. Einige verdienen aber gerade richtig Geld. Das ist aber eben nicht im Zentrum der Diskussion.
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elhierron
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Re: La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Beitrag von elhierron »

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Penelope
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Re: La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Beitrag von Penelope »

Aktuelle Information zum Tunnel La Zamora - EL Remo:

Manfred Betzwieser:
Wie ich erst gestern beim Blick ins offizielle Amtsblatt der Kanaren (BOC) schmunzelnd festgestellt habe, ist das umstrittene Tunnel- und Umgehungsprojekt der LP-2 zwischen El Remo und La Zamora in Fuencaliente ganz offiziell auf Eis gelegt worden. Der Grund dafür ist so absurd wie beruhigend: Die Behörden haben schlichtweg die gesetzliche Einjahresfrist verschlafen.


https://lapalma1.net/2026/08/29/behoerd ... vyBs1cxb1Q
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Re: La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Beitrag von Birigoyo »

Gracias Behörden! :thumbup:
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Kurt
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Re: La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Beitrag von Kurt »

Ich finde die Geschichte etwas zu einfach. Meiner Ansicht nach hat das wenig mit dem Touristenprojekt zu tun. Die Straße wird von einem großen Teil der Inselbewohner auf der Westseite schon lange gefordert. Wer hier wohnt und in der Landwirtschaft Arbeiter hat riesige Wege zurück zu legen. Der Wunsch nach der Straße ist nachvollziehbar. Natürlich kann ich als Tourist sagen, dass mich der Umweg nicht stört, aber man soll ja, so liest man hier ja auch, nicht alles dem Tourismus unterordnen. Ob die vielen Millionen dafür angemessen sind, das darf diskutiert werden.
Die Landschaft wie sie momentan ist, ist aber nicht wirklich nutzbar. Der Schaden wäre also gering.
Dass die Straße dem Princess nutzen könnte stimmt aber. Aber auch hier muss man dann sehen, das die Hotelgäste dann Richtung Los Llanos fahren könnten und damit den Konsum fördern, wovon die Leute hier mehr hätten, als von den Allinklusivos, die im Hotel bleiben.
Ich persönlich brauche die Straße nicht, aber ich erkenne an, dass viele tatsächlich glücklich wären jeder Tag 1 - 1,5 Stunden Fahrzeit zu sparen.
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Tapa
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Re: La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Beitrag von Tapa »

Mit der Materie kenne ich mich nicht aus.
In Gedanken bin ich am Ende von Zamora wo man schon lange nicht mehr hingehen darf..
Laienhafte Idee: warum bastelt man dort anstatt eines Tunnels nicht über dem Meer eine Brücke nach El Remo?
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Kurt
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Re: La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Beitrag von Kurt »

Meeresschutzgebiet. Das gab es als Vorschlag, wurde aber verworfen. Da gibt es wohl sogar eine sesshafte Hammerhaipopulation.
Das Schutzgebiet geht von Tazacorte bis nach Fuencaliente. Allerdings in verschiedenen Kategorien. Ab El Remo in Richtung Süden ist es besonders streng.
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Re: La Palma: el futuro posible de una isla vulnerable / La Palma: Die mögliche Zukunft einer gefährdeten Insel

Beitrag von elhierron »

… es ist wohl auch ein Stelzenbauwerk und und eine teilüberdachte Straße untersucht worden, der Hang ist zu instabil und der Meeresgrund fällt in dem Bereich sehr steil ab, deshalb der Tunnel … die veranschlagten 350 míos werden sicher nicht reichen wenn das in x Jahren gebaut werden sollte
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„Contigo La Palma“ reicht Einwände gegen das Tourismus-Großprojekt in Puerto Naos ein

Beitrag von elhierron »

https://www.eldiario.es/canariasahora/l ... 43392.html

ein längerer Artikel der sich mit dem Ausbauprojekt PN / El Remo und der neuen Strasse kritisch auseinandersetzt,

Die von Javier Gutiérrez Taño geführte politische Gruppierung kündigt an, dass sie auch Einwände gegen die Umgehungsstraße El Remo-La Zamora formulieren wird
Die politische Gruppierung „Contigo La Palma“ hat soeben offiziell eine ausführliche Stellungnahme gegen das strategische Umweltdokument zur Nachbesserung des IPST für die Küstengebiete von Puerto Naos und Charco Verde vorgelegt. In diesen Analysen und Erwägungen spricht sich die genannte Partei dagegen aus, dass dieses Instrument zur besonderen Tourismusplanung (IPST) im vereinfachten Umweltprüfungsverfahren behandelt wird, und fordert hilfsweise, dass es einer regulären Umweltprüfung unterzogen wird.
Für die von Javier Gutiérrez Taño geführte Partei weisen sowohl der neue IPST für Puerto Naos und Charco Verde als auch die Wiederaufnahme des Verfahrens zur Umgehungsstraße El Remo-La Zamora denselben grundlegenden Mangel auf: Die drei großen politischen Parteien der Insel reduzieren die Tourismusdebatte auf eine Diskussion über Infrastruktur, Fristen und Trassenführungen und vermeiden oder umgehen damit bewusst die eigentliche Kernfrage, die den Einwohnern von La Palma wirklich am Herzen liegt.

„Wenn ein IPST mit mehr als 2.000 Touristenplätzen oder eine Umgehungsstraße im Wert von 350 Millionen Euro geplant wird, ist die Frage, die CC, PP und PSOE vermeiden wollen, nicht, wie viele Fahrspuren die Straße haben wird oder wie viele Stockwerke das Hotel haben wird, sondern welches Tourismusmodell wir wollen: ein ausbeuterisches, das das Gebiet ausbeutet und den Gewinn nach außen abfließen lässt; oder ein regeneratives, das den Wohlstand unter denen verteilt, die das ganze Jahr über hier leben“, betont Javier Gutiérrez Taño.
Die Partei „Contigo La Palma“ betont, dass weder das IPST noch die Umgehungsstraße mit Überlegungen darüber einhergehen, wie dieses neue Tourismusprodukt vermarktet werden soll, wer es betreiben wird und vor allem, wie die dadurch erzielten Einnahmen unter der Bevölkerung von La Palma verteilt werden sollen. „Uns wird das fertige Paket (Unterkünfte, Straßen, Parkplätze …) präsentiert, aber es wird nie darüber diskutiert, wem es tatsächlich zugutekommt und wer die ökologischen, sozialen und territorialen Kosten tragen muss“, fügt die Partei hinzu.

Diese Strategie, so kritisiert die politische Formation, sei kein Zufall: Indem sie die gesamte öffentliche Diskussion auf technische Fragen der Trassenführung, Verwaltungsfristen oder die Länge der asphaltierten Straßen konzentrieren, erreichen die drei großen Parteien, dass die Bürger von La Palma über die Infrastruktur diskutieren und nicht über das Inselmodell, das dahinter steht. „Es ist die gleiche Taktik wie immer: Man lenkt die Menschen von der grundlegenden Debatte ab und lenkt sie mit Nebendiskussionen ab“, betonen Vertreter von Contigo La Palma.



Übersetzt mit DeepL.com
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„Contigo La Palma“ reicht Einwände gegen das Tourismus-Großprojekt in Puerto Naos ein

Beitrag von elhierron »

Teil 2:
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En cambio, para esta nueva formación política ese discurso de singularidad insular es pura contradicción: “Sergio Rodríguez invoca la identidad diferencial de La Palma frente al resto del archipiélago en el mismo discurso en el que defiende, punto por punto, el mismo modelo de camas, hormigón y macroinfraestructuras que ya saturó las islas de Tenerife y Gran Canaria. No se puede reivindicar que ‘no queremos ser Canarias’ y, acto seguido, importar el manual urbanístico que ha convertido el turismo en esas islas en masificación, dependencia y precariedad laboral”, afirma Gutiérrez Taño. “Si de verdad se cree que La Palma merece un futuro propio ‑añade‑, ese futuro no puede diseñarse con el mismo patrón que ya ha fracasado en otros lugares de Canarias; eso no es defender lo propio, es repetir lo ajeno con otro nombre”.
Alegaciones ya presentadas contra el IPST

Contigo La Palma también avisa de que ya ha subido a su página web (contigolapalma.es) el escrito de alegaciones presentado contra el Documento ambiental estratégico de subsanación del IPST del litoral de Puerto Naos y Charco Verde, en el que se motiva la oposición a la tramitación por la vía simplificada de la evaluación ambiental.

Además, exige, subsidiariamente, que se someta a evaluación ambiental ordinaria. Entre los motivos expuestos, el partido destaca los siguientes:

‑La necesidad de acreditar la vigencia y eficacia de la declaración de interés insular de 23 de mayo de 2019 y la continuidad jurídica del procedimiento del IPST.

‑La falta de un análisis real de alternativas, al haberse fijado la delimitación de las parcelas turísticas como “invariante” tras un acuerdo previo con parte de la propiedad, antes de evaluar ninguna otra opción.

‑El riesgo para la salud pública derivado de la desgasificación de CO2 volcánico, sin mediciones específicas en el propio ámbito pese a proyectarse casi 2.500 plazas de aparcamiento bajo rasante.

-La insuficiencia de agua y saneamiento, al condicionar 2.100 nuevas plazas a una desaladora y una EDAR (estación depuradora de aguas residuales) que hoy no existen ni están garantizadas.

‑La destrucción de cerca del 40 % del suelo agrícola de plataneras del ámbito ‑unos 225.000 m2 de suelo fértil‑ y su impacto sobre la Zona de Especial Conservación marina y las especies protegidas, como la pardela cenicienta o el murciélago rabudo.

‑La falta de acreditación verificable de que los promotores cuenten con derechos sobre el 75 % de los terrenos exigido por ley.

-Como motivo transversal, la ausencia total de cualquier mecanismo de reparto de las plusvalías urbanísticas que generará la reclasificación del suelo, sin que el expediente prevea cómo revertirá ese beneficio en la comunidad de Los Llanos de Aridane frente a la concentración del negocio en un reducido número de grandes operadores.
Nuevas alegaciones contra la variante El Remo-La Zamora

Zuletzt geändert von elhierron am Di 29. Sep 2026, 13:40, insgesamt 1-mal geändert.
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„Contigo La Palma“ reicht Einwände gegen das Tourismus-Großprojekt in Puerto Naos ein

Beitrag von elhierron »

Teil 3:
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El partido Contigo La Palma también anuncia que presentará nuevas alegaciones contra el proyecto de trazado LP-2. Variante El Remo-La Zamora. Fuencaliente, cuyo trámite de información pública ha sido reabierto mediante Resolución de 3 de septiembre de 2026 de la Viceconsejería de Infraestructuras (BOC n.º 183, de 11 de septiembre), después de que el trámite anterior caducara al no haberse remitido el expediente al órgano ambiental dentro del plazo legal. El nuevo periodo de alegaciones se abre por treinta días hábiles.

Für diese politische Formation bestätigt diese Wiederaufnahme der Arbeiten genau das, was die Partei seit Monaten anprangert: ein Projekt mit einem veranschlagten Budget von rund 350 Millionen Euro, dessen offizielle Begründung – die Verbesserung der Anbindung an den Ortskern von El Remo – einer Analyse hinsichtlich seines Umfangs, seiner Kosten und seiner Trassenführung nicht standhält. „Für den Zugang zu El Remo gibt es weitaus weniger eingreifende und deutlich kostengünstigere Lösungen. Was jedoch keine Lösung zulässt, ist die Zerstörung der Landschaft und des Territoriums, um den touristischen Großprojekten im Süden und Südwesten der Insel den roten Teppich auszurollen“, betont Contigo La Palma, die innerhalb der neuen Frist erneut Einwände einreichen wird, um die bereits zuvor vorgebrachten Argumente zu bekräftigen und zu ergänzen.
Ein Modell, das von und für die Bürger konzipiert wurde

„La Palma braucht keine weiteren ‚Betonabkommen‘ mehr, die in Büros zwischen drei Parteien unterzeichnet werden, die sich seit Jahrzehnten an der Macht abwechseln. Es muss endlich eine echte Debatte eröffnet werden: Welches Tourismusmodell wollen wir, wer wird es betreiben und wem wird es zugutekommen? Solange CC, PP und PSOE weiter über Verfahrenswege und Bearbeitungsfristen streiten, werden wir weiterhin das auf den Tisch bringen, worum es wirklich geht: ob La Palma seinen touristischen Reichtum unter seinen Einwohnern verteilen wird oder ob es einmal mehr das Drehbuch wiederholen wird, das auf den übrigen Kanarischen Inseln bereits gescheitert ist“, schließt Gutiérrez Taño.
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