Ist jetzt nicht gerade meine Heimat, aber aktuell in der Bretagne absolut traumhaftes Wetter.
Abends sogar so frisch, dass man sich nen Kittel überwerfen muss. Nachts Bettdecke nötig.
Tagsüber traumhafter Sonnenschein, ab und zu zieht mal ein Wölkchen vorüber…
Ich kann mich nicht beschweren.
Unlängst wurde ein Experte im ORF zur Trockenheit befragt. Die Flüsse und Bäche, auch im Gebirge, haben extremes Niederigwasser. Gleichzeitig gibt es, wie wir wissen, Rekord-Gletscherabschmelzungen. Die Frage war, ob das dem Regenmangel nicht entgegenwirken müsse, quasi Gletscherwasser statt Regen.
Die Antwort: ja, natürlich. Ohne Gletscherschmelze hätten die Flüsse noch viel weniger Wasser. Und in dreißig bis vierzig Jahren werden die Gletscher vollständig abgeschmolzen sein.
"Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben." - Hans Christian Andersen
20:00Uhr - 32°C/40% rel Feuchte in Südhessen.
Inzwischen seit 36 Tagen kein nennenswerter Regen.
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Heute habe ich diese Aufnahme gemacht. Ein Maisfeld in Alsbach an der Bergstrasse.
Der (Futter)Mais sollte wohl zum üblichen Silofutter verarbeitet werden, hatte aber nicht die Chance normale Früchte auszubilden, sondern ist vorher einfach vertrocknet, wahrscheinlich 100% Verlust für den Landwirt.
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Habe keine Fotos gemacht, war aber heute an einem freien Tag im Norden von Hamburg unterwegs und habe dabei Freunde auf ihrer Bio Ranch besucht. Auf dem Weg dorthin kam ich an Feldern mit üppig und hochwachsenden Mais vorbei und generell waren die Wiesen saftig grün obwohl es hier mittlerweile auch ein leichtes Regendefizit gibt. Aber hier hat es zwischendurch immer mal wieder etwas Regen gegeben, vor allem wenn man ihn dann mal wieder dringend benötigte. Was für ein Unterschied!
Abends habe ich mich dann noch mit einem alten Arbeitskollegen zum Essen bei einem Griechen hier im Viertel getroffen bei dem man sich bei 27 Grad an die Costa Brava der 80er oder dergleichen versetzt fühlte. Da konnte man diesen Hitzesommer mal so richtig genießen. Es war eine wunderschöne Atmosphäre.
Aber insgesamt gestaltet sich dieser Sommer natürlich absolut besorgniserregend. Da kann man eigentlich fast nur hoffen, dass dieses wirklich extreme Wetter in Verbindung mit dem super El Nino dieses Jahres steht. Ich kann das natürlich nicht beurteilen, aber sollte das nicht der Fall sein und ähnliche Sommer dieser Art eher die Regel werden, dann mal gute Nacht.....
Der El Niño hat keine Auswirkungen auf unser gegenwärtiges Sommerwetter.
Das ist Klimawandel, und der ganze Schaas wird uns noch in den nächsten 10 Jahren auf die Füße fallen,
zumindest in Europa, denn wir werden am stärksten betroffen sein.
Birigoyo hat geschrieben: Di 4. Aug 2026, 21:44
Das ist Klimawandel, und der ganze Schaas wird uns noch in den nächsten 10 Jahren auf die Füße fallen, …
Ich denke nicht, dass ich noch eine Abkühlung des Klimas erleben werde - selbst wenn sich die Weltgemeinschaft darauf einigen würde, die CO2-Emissionen sofort zu stoppen.
Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
Heute hat es deutlich abgekühlt, nur noch knapp über 20°, weiterhin kein Regen in Sicht.
Buchen und Birken haben die Saison beendet, bei denen ist jetzt Herbst. Ahorn, Eiche, Elsbeere, Hasel, Walnuss und einige andere halten hier noch ganz gut durch.
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