Danke Schrümel, sehr schön! Anfang Januar, als wir zurückfliegen mussten, sah es zwar schon grüner aus als sonst, aber weit vom aktuellen Stand entfernt. Anbei auch ein paar Bilder von "La Voz". Im März werde ich fleißig fotografieren und hier eine schöne Bildserie bringen.
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Die grüne und immer bunter werdende Pracht bleibt uns diesmal länger erhalten, denn wir hatten permanent "Landregen", weshalb der Boden gut durchnässt ist. Wir leben schon sehr lange hier, aber so nass , grün und bunt war es noch nie.
@Lee, danke für den Link, da kommen viele Erinnerungen hoch.
Eine schöne abwechslungsreiche Wanderung ist z.b. von Maquez über den Risco nach Quemada. Eine Gegend die man auf Lanzarote gar nicht vermuten würde.
Das Sturmtief Theresa hat Lanzarote einigermaßen verschont. Nur jene, die in der 1. Reihe am Meer wohnen, dürften ziemlich nasse Füße bekommen haben. Heute hat es, wie in den vergangenen Tagen, (endlich) viel blauen Himmel gegeben. Unterbrochen von einem 10-minütigen Schauer bei uns im Nordosten. Die vielen Blümchen, die nach wie vor blühen, wurden gut gegossen. Lanzarote ist nach wie vor unglaublich grün und bunt blühend. Sagenhaft - so etwas gab es noch nie. Morgen werde ich mal gucken, ob ich Wüstentrüffel finde (falls sie nicht schon ausgebuddelt wurden). Die wachsen hier in sandigen Regionen (..die wir quasi vor der Haustür haben) beim Kanaren-Sonnenröschen, einer sehr hübsch gelb blühenden Pflanze. Wenn man neben der Pflanze sternförmig aufgeplatzten Sand sieht, dann muss man mit einem langen Löffel oder ähnlichem Werkzeug tief in den Sand stechen und hoffen, dass man Erfolg hat - denn Trüffel halten sich sehr bedeckt. Die hiesigen Trüffelarten (Terfezia claveryi, Terfezia boudieri & Terfezia canariensis) schmecken allerdings nicht wirklich toll - aber Trüffelschwein zu spielen macht echt Spaß
Habe eben eine kleine Trüffelsuchrunde gemacht - aber keine gefunden. Es hat gestern geregnet, und dann kann man keine entsprechenden "Spuren im Sand" erkennen. Schön war's trotzdem.
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War im Inselsüden. Hier im Nordosten hat es keinen Tropfen gereget; es war gestern sogar sehr schön - und seit gestern endlich windstill. Besonders fieses Wetter kommt bei uns i.d.R. aus dem Süden bis Westen. Im Nordosten leben wir im Schutz der Vulkane. Dort sind auch gestern die Wolken hängen geblieben. Als ich von meiner Runde zurück kam, sah es so aus - im Vordergrund ist unser Dorf.
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