Jemand erzählte mir, dass man von Dos Aguas durch den Taburiente Barranco bis zum Campingplatz gehen kann.
Das wären 3km und gut 500 Hm.
Hat das jemand schon mal gemacht und kann was darüber sagen?
Tuburiente.jpg
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Irgendein Betzwieser o.ae., hier ungeliebt, warum auch immer, hat mal davon verzählt.
Habt Ehrfurcht vor den Pflanzen, denn alles lebt durch sie. J.W.v.Goethe
Toutes choses sont dites déjà; mais comme personne n’écoute, il faut toujours recommencer. André Gide
Übersetzt, im Forum wurde das schon mal erwähnt und für nicht gut befunden, weil kein Wanderweg, querfeldein darf man nicht, ist gefährlich usw.? Sicher, ganz korrekt ist die Tour sicherlich nicht, aber wenn das Risiko überschaubar ist, würde sich mein schlechtes Gewissen in Grenzen halten.
Nix aus erster Hand. Aber Du könntest den Typen mal kontaktieren und uns berichten.
Ich hab dem Siebold auch mal geschrieben. Aber dann vor seiner Autorität verbeugt und mich verkrochen. Majestäten und ihre Untertanen halt. (OT)
Habt Ehrfurcht vor den Pflanzen, denn alles lebt durch sie. J.W.v.Goethe
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An einem Tag nicht zu schaffen. Veranschlagte Gehgeschwindigkeit 500m/Stunde.
Wahrscheinlich nur abwärts möglich nach Übernachtung auf dem Campingplatz.
Mir wäre das zu gefährlich, bei einem Zwischenfall wird Rettung schwierig. https://lapalma1.net/2018/09/16/in-den- ... aburiente/
Sehr aufschlussreich, danke.
Die Runde Parkplatz - Dos Aguas - Taburiente - Camp - PR LP 13 - Parkplatz hat knapp 16km.
Camp - Dos Aguas - Taburiente - Camp hat 6 km. Das würde gute 2,5 Stunden sparen, bzw. diese 2,5 Stunden mehr Zeit hat man, um im Taburiente die gangbaren Wege zu finden.
Eventuell macht es Sinn, einmal oben und einmal unten in den Taburiente reinzugehen, um die Gegebenheiten kennenzulernen. Wenn man ein kompliziertes Stück einmal gemeistert hat, ist man beim nächsten mal viel schneller, weil man weiß, wie es geht.
Solch Erkundungen sollte man aber besser nicht alleine machen. Und sich vorher informieren ob man dort Netz hat falls man einen Hilferuf absenden muss.
Lass das sein, das ist aus gutem Grund verboten: Wenn das Wasser kommt (und das kann sehr fix gehen), kraxelst du links und rechts nimmer raus.
Zwonhalb Stunden gespart, aber Leben verloren.
Menschen sind einfach sonderbar, auch ich. (Elisabeth Scott, SZ 28.7.2023)
Die Rahmenbedingungen sollten nicht nur vor so einer Tour stimmen, sondern generell.
Ich mag hier und da das Risiko, bin aber weit davon entfernt, irgendetwas extremes zu machen. Wenn es Stellen gibt, die einfach zu schwer sind, gehe ich wieder zurück.
Daher ja auch die Frage, ob jemand schon mal da drin war und etwas berichten kann. Ich will ja nicht ins Verderben laufen.