Dieser Camino ist vor allem während der Ginsterblüte ein Traum. Und die Ausblicke sind traumhaft. Aber es gibt dort ein paar recht schmale Abschnitte, wo es direkt daneben ordentlich bergab geht. Die könnten NiederBayer Probleme bereiten.
schruemel hat geschrieben: Mo 9. Feb 2026, 05:39 für Deine ehrliche Einschätzung
Was den Abstieg vom Nieve angeht … der südlich verlaufende (stellenweise recht schmale) Pfad ist da deutlich angenehmer zu laufen und bietet auch die schöneren Ausblicke. Leider war er im Nov. 26 teilweise recht stark zugewachsen.
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Wir sind seinerzeit (11/24) auch den türkisen Zickezackeweg runtergepoltert und ich fand die Stufenhöhe stellenweise für mich nicht ganz beinlängenkompatibel, was aber für Niederbayernbeine dann wohl kein Problem darstellte.
Waren jedenfalls rasch wieder unten auf festem Boden.
PS.: `"Etappenziel" Pico Ovejas`, dort gibt es auch einen Abweg hinunter zur Nieves-/Hospital- Straße, den bin ich vor Jahren mal hinunter. Obwohl es meistens auf dem Rücken des Lomo`s oder entlang seiner Flanken ging, war der Weg nicht immer eindeutig zu sehen, man brauchte schon den Track zu Hilfe. Aber falls die Zeit mal knapp wird, ist er eine gute Alternative heimwärts.
Habt Ehrfurcht vor den Pflanzen, denn alles lebt durch sie. J.W.v.Goethe
Toutes choses sont dites déjà; mais comme personne n’écoute, il faut toujours recommencer. André Gide
Bevor es am Mittwoch leider wieder heimwärts geht, haben wir heute noch eine letzte Tour gemacht: von Jeday zum Volcán Tajuya. Allerdings anders herum, als In der Tour 50 im Rother beschrieben. Und das war auch gut so. Ansonsten hätten wir mühsam über die Asche aufsteigen müssen. So konnten wir hinunter „rutschen“
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Stimmt, in der Richtung die der Rother vorgibt ist das echt ne Quälerei. Umso mehr wenn man unterwegs auf dem Weg nach oben von Leuten mit kompletter Paraglideausrüstung überholt wird.
don.ronaldo hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 13:43
Dafür gehts auf der anderen Seite hoch - das gleicht sich aus.
Das ist genau der Grund, warum die Meinige nicht mehr in solche Landschaften mit reist.
"Ich bin doch kein Hang-Huhn! (mit einem kurzen und einem langen Bein)"
Ostseeküste geht aber. Schwach abschüssig genug.
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Oeffel hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 13:42
@schruemel
Bei deinem Foto bekomme ich schon wieder feuchte Hände. Schmaler Pfad und auf der einen Seite geht's runter.
Ich habe mich über mich selbst gewundert, wie entspannt ich dort entlangwandern konnte … ganz frei von Höhenangst bin ich nämlich auch nicht. Das scheint bei mir stark von der Tagesform abzuhängen: Manchmal macht mir ein und dieselbe Stelle große Probleme, an einem anderen Tag wieder nicht.
Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
Solch Grat könnte ich nie überqueren, auch wenn er 10 Meter breiter wäre. Wäre allerdings links oder rechts davon eine Felswand und daneben ein Pfad der zwei Meter breit wäre, würde ich sowas laufen können, auch wenn es neben mir ein paar Hundert Meter bergab geht. Ich brauche immer eine Wand neben mir.
Zuletzt geändert von Lee am Di 10. Feb 2026, 19:45, insgesamt 1-mal geändert.
Bei mir war's die Kreuzspitz'.
Der Hüttenwirt fiel vom Glauben ab, als wir nach dem Frühstück dort hoch geschluerft sind. Die richtigen Bergsteiger liefen um nach 3am los und waren schon auf dem Rückweg, als wir da durch den Schneeschlamm auf dem Grat hoch kamen/liefen. Schutzengel sei Dank, wir haben angeklatscht am Kreuz oben. Flachlandtiroler Preußen Steiger. Idiotistas.
Hieß aber Brandenburg Hütte dort, glaube ich.
PS., vllt. verwechselt Ort und Gelegenheit, alles zu lange her.
Aber die Pferdedecken waren cool. Original Made in Germany in den frühen 30'ern.
Das Brandenburger Haus (3.277 m) ist eine hochalpine Schutzhütte des DAV in den Ötztaler Alpen, Tirol, gelegen inmitten des Gepatschferners. Als eine der höchsten Hütten der Ostalpen ("Gletscherschloss")
Zuletzt geändert von mrjasonaut am Di 10. Feb 2026, 19:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Bei mir war es eine breite Treppe in China, wo es steil nach unten ging und kein Geländer vorhanden war. Hoch kein Problem, runter nur mit Hilfe.
Die Treppe auf den Bildern war in der Nähe von Obersdorf. Mein Freund hat ein Probewandern mitgemacht und ich bin alleine gewandert. Und dann stand ich vor dem Problem.