Wer möchte kann hier (s)eine Wanderroute in aufbereiteter Form darstellen.
Einfach zum Nachwandern. Wandern "to go" sozusagen.
Bitte eine genaue Kurzbeschreibung als Überschrift verwenden!
Bei unserem letzten Inselbesuch hatten wir eine schöne Unterkunft die quasi direkt an einer interessanten Rundtour lag. Mal überhaupt keine Anfahrt zu haben und direkt an der Haustür zu starten, ist ungewohnt für uns. Und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Die ersten Meter führten uns über den sehr schönen Zufahrtsweg unseres Häuschens zum Ortszentrum von Puntallana.
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In Puntallana angekommen, folgten wir dem ausgeschilderten SL LP 22 der anfangs auf einer Straße die Hänge hinaufführt, aber schon kurz darauf auf einen Camino abbiegt. Dieser Pfad steigt sofort relativ steil an und verläuft in einigen Passagen auf Roterde und könnte daher bei Feuchtigkeit sehr rutschig sein. Da es aber die Tage zuvor trocken gewesen war, konnte man den Weg ohne Probleme laufen.
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Nach kurzer Zeit öffnet sich der Blick über die oberen Hänge von Puntallana und die Montana de Zamagallo.
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Aber zumeist verläuft der SL LP 22 als schöner Hohlweg durch Baumheide und Kiefernwälder. Vor allem die Passagen die unterhalb der großen alten Kiefern verlaufen, vermitteln ein Gefühl als wenn man einen dunklen Tunnel betritt. Natürlich gab es diesen Weg schon vorher, aber ein Lob gebührt finde ich der Gemeinde Puntallana, die in den letzten Jahren so einige alte Caminos wieder hergerichtet und neu ausgeschildert und markiert hat.
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Nach gut einer Stunde reiner Wanderzeit erreicht man eine weite Erosionsfläche inmitten des Waldes die schöne Ausblicke gen Süden gewährt. Ein guter Platz für eine Pause in der Sonne bevor man wieder in den Wald eintaucht.
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Kurz darauf gelangt man an eine Wegkreuzung und den SL LP 21 dem man nach links in Richtung Fuente de Benemas folgt. Dieser schöne Pfad führt durch Nebelwald leicht bergab und war manchmal etwas verwachsen, aber insgesamt gut begehbar. Man musste nur etwas auf Brombeerranken achten.
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Zuletzt geändert von Lee am So 8. Feb 2026, 17:22, insgesamt 1-mal geändert.
Immer wieder kommt man auch an riesigen, uralten Kiefern von mächtigem Stammumfang vorbei, die unter ihren abgestorbenen Nadeln fast schon begraben zu sein scheinen. Der Baumbestand präsentiert sich in dieser Zone sehr vielfältig: Lorbeer, Baumheide, Gagelbäume, Kiefern....alles wächst auf engstem Raum zusammen.
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Nach etwa 40 Minuten gelangt man eine weitere Kreuzung. Der SL LP 21 führt weiter geradeaus. Man biegt an dieser Stelle aber nach links ab und folgt der abwärts führenden, verwilderten Piste.
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Der zweite Teil der Wanderung folgt.....
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Der dunkle Barranco lässt mit seiner üppigen Vegetation fast schon Urwaldfeeling aufkommen. Und auch die schöne Wegführung überzeugt und macht den Barranco del Agua zu einem echten kleinen Wandererlebnis.
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Spätestens an der Fuente del Tanquito mit ihren Lavaderos sollte man dann eine Pause einlegen um die herrliche Stimmung die diese Schlucht vermittelt zu genießen.
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